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Hertie-Nachfolger blickt auf „Dinos des Einzelhandels“ namens Hertie – auch in Minden

Die Karte zeigt die Hertie-Häuser die umgenutzt werden (blau) beziehungsweise noch leerstehen (rot). Das ehemalige Hertie-Haus in Minden hat die Nummer 31. Grafik: HDK AG

Die Karte zeigt die Hertie-Häuser die umgenutzt werden (blau) beziehungsweise noch leerstehen (rot). Das ehemalige Hertie-Haus in Minden hat die Nummer 31. Grafik: HDK AG

Viele Städte haben noch immer mit vielen leerstehenden Gebäuden ehemaliger Hertie-Häuser zu kämpfen. Darunter Minden, wo an der Bäckerstraße bis 2017 ein neues Einzelhandelshaus Einzug halten soll.

Die ursprünglich erbauten Kaufhäuser gelten heutzutage als die “Dinosaurier des Einzelhandels“. Insgesamt existierten 73 Hertie-Warenhäuser (unter dem Namen Hertie) in ganz Deutschland, in denen rund 4800 Mitarbeiter beschäftigt waren. Außerdem wurden 43 weitere Häuser unter den Namen: Wertheim, Alsterhaus, KaDeWe und Bilka-Warenhäuser betrieben. Zudem gehörten einige Fachmärkte zu Hertie wie: LeBuffet (Restaurant-Kette), Schaulandt (Elektronik Fachmarkt), Schürmann (Elektronik Fachmarkt), WOM (World of Music – Unterhaltungselektronik) und Wehmeyer (Bekleidungsmarkt).

Die Hertie Deutsche Kaufhaus AG (HDK AG) in Osnabrück, die die Rechte am Unternehmensnamen „Hertie“ erworben hat, hat den Bestand und die aktuelle Entwicklung einmal zusammengefasst.

Der ausführliche Bericht hier

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